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Austausch zur Tierkörperbeseitigung in Hessen

Foto eines geschäftlichen Meetings in einem hellen Konferenzraum mit Regalen voller Bücher im Hintergrund. Zwei Männer in Hemden sitzen an einem ovalen Holztisch mit Kaffeetassen, Wasserflaschen und Papieren; ein älterer mit Brille links, ein jüngerer rechts. Auf dem Tisch steht ein Laptop, ein Telefon und Gläser. Im Hintergrund läuft eine Videokonferenz auf einem großen Flachbildschirm mit zwei Teilnehmern, beleuchtet von einer Wandlampe neben bodentiefen Fenstern.

Am 09. Juli fand ein Austausch zur Prognose der Entsorgungsmengen und zur aktuell gültigen Entgeltliste statt. Ziel des Treffens war es die neuesten Erkenntnisse aus der Prognose der Entsorgungsmengen für die aktuell gültige Entgeltliste zu erörtern.


Laut SecAnim fällt der Rückgang moderater aus als angenommen. Zur Diskussion steht: Wie können Mehreinnahmen an Betriebe zurückgeführt werden? Auch das Dilemma der Trennung von Kat. 1/2 und Kat. 3 Material wurde deutlich.


Staatssekretär Ruhl betonte eine langfristige Lösung im Dialog mit den Betroffenen anstreben zu wollen. Gleichzeitig machte er deutlich, wie ernst es der Hessischen Landesregierung Regierung mit dem Erhalt regionaler Wirtschaftskreisläufe sei. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass ein Konzept für eine langfristig tragfähige Lösung entwickelt werden muss, die auch dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit folgt.Der Hessische Fleischerverband bleibt weiter in enger Abstimmung mit Ministerium und Mitgliedern, um eine gute Lösung im Sinne des Fleischerhandwerks zu erzielen.


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